Stationäre Psychotherapie mitversichert

Menschen, die sich in schweren Lebenskrisen befinden benötigen häufig eine Psychotherapie, um aus dieser schwierigen Situation wieder heraus zu kommen. Oft reicht die ambulante Behandlung durch einen Psychotherapeuten nicht mehr aus, da die Krise innerhalb des gewohnten Umfeldes im Alltagsleben nicht bewältigt werden kann. In diesen Fällen ist eine stationäre Psychotherapie von Vorteil. Sie bietet dem Patienten den notwendigen Halt, um seine Probleme zu analysieren und nach Lösungen zu suchen. Durch den stationären Aufenthalt ist ein gewisser Abstand zum Alltagsleben gewährleistet. Dies bietet dem Patienten Entlastung und Sicherheit.

In der privaten Krankenversicherung ist die stationäre Psychotherapie bei den meisten Versicherungsgesellschaften bzw. Krankenversicherungstarifen ohne Einschränkung mitversichert. In einigen Fällen wird die maximale Aufenthaltsdauer auf 20 oder 30 Tage pro Kalenderjahr eingeschränkt. Bei manchen Gesellschaften ist die vorherige Genehmigung erforderlich.

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