Medizinische Versorgungszentren (MVZ)

Die medizinischen Einrichtungen finden in den letzten Jahren immer größere Beliebtheit. Ärzte und Therapeuten verschiedener Fachrichtungen arbeiten patientenorientiert unter einem Dach zusammen. Die innovativen Versorgungszentren sind mittlerweile eine weitere Säule der medizinischen Versorgung und sind zwischen Einzelpraxen und Krankenhäusern anzusiedeln, wobei ausschließlich ambulante Behandlungen durchgeführt werden dürfen.Stationäre Behandlungen bleiben den Krankenhäusern vorbehalten.

Um ein MVZ zu gründen bedarf es mindestens zwei Ärzte mit verschiedenen Facharztrichtungen oder Schwerpunktbezeichnungen. Darüber hinaus muss es einen ärztlichen Leiter haben, der in der Vergangenheit bereits Vertragsarzt der gesetzlichen Krankenversicherung war. Die Infrastruktur in den MVZ wird gemeinschaftlich von mehreren Ärzten genutzt. Das spart Kosten.

Vorteile für den Patienten

Da die Medizinischen Versorgungszentren fachübergreifend aufgestellt sind, findet der Patient die passende ambulante Krankenversorgung an einem Ort. Die kurzen Wege zwischen den Ärzten vereinfachen den Prozess der Überweisungen und der Informationsübermittlung.

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