Kurtagegeldversicherung

Die Absicherung eines Kurtagegeldes dient dazu, entstehende Kosten im Rahmen eines Kuraufenthaltes abzudecken. Je nach Dauer der medizinisch notwendigen Kur, wird das Kurtagegeld je Tag in der vereinbarten Höhe ausgezahlt. Unter dem Begriff Kur wird eine Behandlung beschrieben, die präventiv, also vorsorglich zur Stärkung der Gesundheit dient. Gleichzeitig können Kuren auch im Anschluss an Erkrankungen als Mittel zur medizinischen Rehabilitation verordnet werden.


Beispiele:


Kostenbereiche

Kosten, die im Rahmen eines Kuraufenthaltes anfallen, sind sehr vielfältig. Sie gehen über Fahrtkosten, Unterbringung, Kurmittel (Bäder, Packungen usw.) über Zuzahlungen für Heil- oder Arzneimittel bis hin zur Kurtaxe. Diese Aufzählung ist nicht abschließend und sehr individuell.


Voraussetzungen

Voraussetzung für die Auszahlung des Kurtagegeldes ist die ärztlich bescheinigte medizinische Notwendigkeit der Kur. Weiterhin ist die Kur in einem speziell konzessionierten Sanatorium durchzuführen.


Höhe

Die Höhe eines Kurtagegeldes ist nach den eigenen Notwendigkeiten auszurichten. Zu beachten ist, dass ein Kur sehr selten durchgeführt wird. Folglich ist die Absicherung eines Kurtagegeldes von untergeordneter Bedeutung.

Wichtig zu beachten ist, dass eine Anschlussheilbehandlung im stationären Krankheitskostentarif enthalten ist. (siehe Anschlussheilbehandlung).




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